Seit der Wiesn 2004 gibt es auf dem Festplatz und in vielen Münchener Institutionen eine Plakat-Aktion, die zu Solidarität mit betroffenen Mädchen und Frauen aufruft. Ziel der Plakataktion ist es: -
sexuelle Gewalt im Zusammenhang mit dem Oktoberfest zu benennen und damit die Aufmerksamkeit für die Problemstellung zu erhöhen -
die deutliche Botschaft zu vermitteln, dass sexuelle Belästigung, Nötigung oder Vergewaltigung auch auf dem Oktoberfest nicht geduldet werden -
Wiesnbesucher und Wiesnbesucherinnen zu informieren -
Wiesnbesucher und Wiesnbesucherinnen zur Solidarität mit betroffenen Mädchen und Frauen zu ermuntern und zur Unterstützung aufzurufen -
den Security Point als Anlaufstelle für betroffene und verunsicherte Mädchen und Frauen direkt auf dem Oktoberfest bekannt zu machen -
und zur Diskussion anzuregen
 Für die Wiesn 2003 startete die Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" erstmalig eine Plakat-Aktion in München. Besucher der Wiesn fanden die Plakate an verschiedenen zentralen Punkten Münchens:
 Großflächen - U-Bahnhof Odeonsplatz (Verbindung U6/U5 und Rolltreppe U6 zu U4/5)
- U-Bahnhof Schwanthaler Höhe
- Hauptbahnhof (1. UG und Aufgang Bayerstr.)
- U-Bahnhof Marienplatz (Ausgang Marienhof)
- U-Bahnhof Sendlinger Torplatz (Ausgang Nussbaumstraße)
Ganzsäulen - Auenstraße/Wittelsbacherstraße
- Bavariaring 5
- Bavariaring Ecke Pettenkoferstraße
- Landsberger Straße 8
- Ridler-/Gollierstraße
- Arnulfstraße/Paul-Heyse-Straße
- Gollierstraße 55
- Landsberger Straße/Donnersberger Brücke


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Juni 2010 um 12:53 Uhr |